Artikel in der „taz“: Share dich zum Teufel

28 Feb

Letzte Woche hat die Berliner Zeitung „taz“ über isharegossip.com berichtet.

„Etwas Vergleichbares hat es im deutschen Internet bisher noch nicht gegeben“, sagt Margit Ricarda Rolf von der Mobbing-Zentrale in Hamburg. „Vor allem die Dreistigkeit, mit der hier vorgegangen wird, ist einmalig.“ Ins Blickfeld der Mobbingexperten geriet iShareGossip schnell: Immer wieder, beinahe täglich, tauchen Diffamierungen eindeutig identifizierbarer Personen auf, manchmal auch mit vollem Namen. Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main ermittelt.
(Quelle: www.taz.de, 22.02.2011)

Schön zu sehen, dass mittlerweile auch die Zeitungen und Medien dieses Thema aufnehmen. Besonders freut uns, dass auch die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen ISG ermittelt. Hoffen wir, dass die Mühlen da nicht so langsam mahlen, wie sonst und diese Seiten sehr bald abgeschaltet werden.

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Eine Antwort to “Artikel in der „taz“: Share dich zum Teufel”

Trackbacks/Pingbacks

  1. isharegossip – Wie kann ich mich wehren? « Ich boykottiere isharegossip.com! - 04/03/2011

    […] es leider schwer rechtlich vorzugehen, aber nicht völlig unmöglich. Wie wir bereits berichteten, ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen isharegossip.com und auch diejenigen, die dort Mitschüler oder andere Personen beleidigen. Auch wenn ISG immer […]

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